Bewegungen der Wirbelsäule und des Beckens können Gelenkverschiebungen verursachen, insbesondere am Iliosakralgelenk (ISG). Blockaden dort können den Ischiasnerv beeinflussen und Auswirkungen auf sensible Strukturen im unteren Rücken haben.
Dysbalancen und Verspannungen in der Halswirbelsäule korrelieren häufig mit Nackenverspannungen und können Kopfschmerzen bis hin zu migräneartigen Symptomen auslösen.
Ziel der Wirbelsäulenbehandlung ist eine behutsame Reposition der gelenkigen Strukturen im Einklang mit der körpereigenen Schwingung. Für einen ganzheitlichen Erfolg müssen anschliessend die umliegenden paravertebralen und tiefen Nackenmuskeln adressiert und Spannungen reduziert werden.
Ein Therapiekissen dient der Entlastung der Bandscheiben, ermöglicht eine sanftere Positionsführung und unterstützt eine schonendere Behandlung.
Durch die Entspannung der Wirbelsäule kann sich gleichzeitig der allgemeine Spannungszustand im Körper reduzieren, was potenziell zu einer Linderung migräneähnlicher Beschwerden beitragen kann.
Hinweise zur Sicherheit und Indikation: